Hotel Andreas Hofer, Bruneck, Südtriol

Das Hotel Andreas Hofer liegt zentrumsnah in der Südtiroler Stadt Bruneck. In die Innenstadt sind es zu Fuß so ca. 5-10 Minuten. Das Gebäude wurde teilweise renoviert – so sind die Zimmer recht schön aufgemacht. Da ich alleine unterwegs war, habe ich ein Einzelzimmer bezogen. Dieses war zwar klein, aber dennoch sehr gemütlich. Die Doppelzimmer sehen noch deutlich besser aus. Auch wenn mein Zimmer an einer befahrenen Straße gelegen war, so konnte ich in ganzer Ruhe schlafen.

Das Andreas Hofer wird von vielen Skisportlern genutzt, da das Skigebiet nicht weit entfernt ist und von dem Hotel auch ein Shuttle zu diesem fährt. Es war März und ich sass bei lauem Frühlingswetter auf der Terrasse bei einem Glas Weißwein, während die ersten Wintersportler von ihrem Skitag zurück kamen. Beides ist im Frühling in Südtirol möglich.

Zu empfehlen ist das Restaurant im Hotel Andreas Hofer, in dem klassische Südtiroler Speisen angeboten werden. Ich entschied mich für die Südtiroler Schlutzkrapfen und Nocken – sehr lecker aber auch sehr sättigend. Dazu gab es einen hervorragenden Rotwein. Schön ist, dass das Restaurant im alten Stil des Hotels Andreas Hofer geblieben ist. So wie man sich eine gemütliche Südtrioler Stube vorstellt.
Das Frühstück im Andreas Hofer ist einfach aber ausreichend – reicht jedoch bei Weitem nicht an das Frühstück anderer Hotels in Südtirol heran. Hier orientiert man sich wohl eher an die Wintersportler, die keine Zeit für ein ausgiebiges Frühstück haben. So sass ich dann auch alleine beim Frühstück.

Ich kann das Hotel sehr empfehlen, da hier Preis und Leistung einfach gut zusammen passen.

Roberts Bistro, Düsseldorf

In vielen Gourmet-Magazinen wird Roberts Bistro im Düsseldorfer Medienhafen gelobt. Ich bin zwar schon häufig am Bistro vorbeigekommen und doch hat es mich nie reingelockt. Von Außen sieht Roberts Bistro dann doch eher unscheinbar aus und immer unglaublich voll. In einer der letzen Fallstaff-Magazine wurde wieder mal auf Roberst Bistro hingewiesen.  Und als ich einen Freund vor Weihnachten besucht habe, der in Düsseldorf wohnt und auch noch nie dort war, haben wir uns dazu entschlossen im Roberts Bistro zu essen. Zunächst muss man wissen, dass man nicht reservieren kann. Auf der einen Seite gefällt mir das ja, da man dann nicht nur reservierte Tische vorfindet und somit eine gute Chance auf einen Platz hat – auf der anderen Seite wird es schwer einen Platz für große Gruppen zu bekommen. Als Karte bekommt man ein DIN A4 Zettel auf dem die heutigen Gerichte aufgeführt sind. Die Auswahl ist groß – aber übersichtlich. Es wird eine Vielzahl von Fischgerichten angeboten, was viele Magazine an Roberts Bistro lieben. Wir haben uns für ein Fleisch-Gericht entschieden – ich weiß zwar nicht mehr genau was ich gewählt habe – aber ich hatte zum Fleisch eine Spekulatiussauce die einfach sensationell war. Dazu gab es ein Düsseldorfer Alt. Das Essen ist fantastisch, der Service super und die Atmosphäre locker und ungezwungen. Bereits ab Mittag kann man im Roberts Bistro hervorragend speisen.

La Suite - Hotel & Spa

Das Hotel ‚La Suite‘ liegt auf der kleinen italienischen Insel Pocida zwischen Neapel und Ischia. Auf der Insel scheint teilweise die Zeit stehengeblieben zu sein – überall kleine Häuser, enge Gassen, Restaurants, Märkte usw.. Der Tourismus ist noch nicht wirklich auf der Insel angekommen – so isst man  in den Restaurants auf der Insel schon einmal alleine. Das ‚La Suite‘ ist eine kleine Oase auf der Insel. Man hat versucht hier ein Luxus-Resort zu schaffen. Man merkt aber auch, dass es noch nicht ganz fertig gestellt worden ist und das es an manchen Stellen hakt. Das Personal (nur wenige Menschen) im ‚La Suite‘ sind zwar immer hilfsbereit aber stoßen manchmal auch an ihre Grenzen. Der Service in Süditalien ist einfach nicht mit dem Service beispielsweise in Südtirol zu vergleichen – was daran liegen mag, dass Tourismus auf Procida – wie schon gesagt – bisher ein Fremdwort war. Die Zimmer im ‚La Suite‘ sind unterschiedlich eingerichtet. Zuerst hatten wir die Terrassen-Suite. Die Dachterrasse war schon sehr schön – allerdings war das Zimmer recht klein – kaum Ablageflächen. Wir durften dann in eine neue Suite umziehen, die eben erst fertig gestellt worden ist. Auch diese hatte eine kleine Terrasse und Zugang zum Pool.

Das Frühstück im ‚ La Suite‘ war ausreichend – für ein 5-Sterne Hotel erwartet man aber sicherlich mehr. Essen geht man in den verschiedenen Restaurants auf der Insel. Zu Essen gibt es hauptsächlich Zutaten aus dem Meer – Fisch in den verschiedensten Varianten. Oder irgendetwas mit Zitrone. Die Insel ist bekannt auch als die Zitroneninsel.

Was uns sehr geärgert hat – und anscheinend nicht nur uns – waren die höhen Preise für Getränke und Speisen im Hotel selbst. So zahlt man gerne mal 5 Euro für ein Espresso oder für eine Cola 8 Euro. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, warum die Preise so hoch sind. Man konnte am Pool auch feststellen, dass sich kaum ein Gast etwas bestellt hat. Daran müsste man sicherlich noch einmal arbeiten.

Bräustüberl, Tegernsee, Deutschland

Jeder kennt es – jeder liebt es: Das ‚Bräustüberl‘ in Tegernsee am gleichnamigen See ist der Treffpunkt – egal ob Wanderer, Fahrradfahrer, Tourist, Wassersportler oder Einheimischer. Die Mischung an Gästen im ‚Bräustüberl‘ ist vielfältig. Getrunken wir das Tegernseer Bier aus der angrenzenden Brauerei. Zum Speisen gibt es eine Vielzahl an bayerischen Schmankerln. Im Sommer sitzt man im ‚Bräustüberl‘ im herrlichen Biergarten mit Blick auf Berge und See.

Sansibar, Sylt, Deutschland

Man mag seine eigene Meinung über die ‚Sansibar‘ haben, aber das Essen ist einfach fantastisch. Egal ob morgens, mittags oder abends – jedes mal erwartet den Gast kulinarische Köstlichkeiten. Zum Mittag genießt man in der ‚Sansibar‘ die berühmte Currywurst, einen leckeren Salat oder Fish&Chips. Zu dem hervorragendem Essen genießt man einen leckeren Wein aus der riesigen Auswahl oder man trinkt die hausgemachte Erdbeerbowle. Bei gutem Wetter sitzt man Draußen und bei schlechterem Wetter im gemütlichen Strandhaus. Es empfiehlt sich – gerade in der Hauptsaison – rechtzeitig in der ‚Sansibar‘ zu reservieren.

Feinkost Lanz, Schabs, Südtirol

Feinkost Lanz befindet sich an der Schnellstraße direkt ins Pustertal in der Nähe von Brixen. Der Laden ist quasi eine Raststätte und somit mit dem Auto perfekt zu erreichen. Bei Feinkost Lanz können Sie eine kleine aber feine Auswahl an erlesenen Lebensmitteln erwerben. Teilweise stammen diese aus der eigenen Produktion. Weiterhin gibt es bei Feinkost Lanz einen Bistro-Bereich in dem verschiedene Speisen direkt verspeist werden können.„Delicatessen Lanz“ is on the highway directly into the „Val Pusteria“ near Bressanone. The shop is almost a rest area and thus you can achieve perfectly with the car. In „Delicatessen Lanz“ you can purchase a small but fine selection of fine foods. Partly this comes from their own production. Furthermore, there is a gourmet bistro area where various foods can be eaten directly.

Im Hof der neuen Einkaufspassage Hofstatt in München liegt das kleine italienische Restaurant „Oh Julia“. Simple Einrichtung – aber tolles Essen. Wie auch im VaPiano oder im Ocui ist Selbstbedienung angesagt, obwohl uns das Essen gebracht worden ist. Ich hatte die Pizza mit Pancetta, Feige und Mozzarella – hervorragend. Aber auch die Lasagne mit gehackter Salsicia ist hervorragend. Lediglich das Getränk – hausgemachter Eistee mit Minze – war nichts. Es wurde Minzsirup hineingekippt, sodass der Tee eher nach Zahnpasta geschmeckt hat. Alles in allem ist das „Oh Julia“ ein nettes Restaurant für den stressigen Shopping-Tag zwischendurch.

Das Hotel „Das Tegernsee“ thront über der Gemeinde Tegernsee am selbigen See. Von dort oben hat mein einen fantastischen Ausblick auf den Tegernsee und die bayerischen Voralpen. Wir haben im Hotel allerdings nur den Spa-Bereich besucht – wir waren dort sonntags zum Day Spa. Der Spa Bereich befindet sich im Neubau des Hotels „Das Tegernsee“ und ist wirklich schön hergerichtet. Am Empfang wird man schon freundlich begrüßt. Es steht ein Indoor- und Outdoor-Pool zur Verfügung sowie Sauna, Dampfbad, Ruheraum usw.. Auch lädt eine Terrasse zum Liegen und Entspannen ein. Gerade im Sommer ist das sicherlich ein herrliches Panorama. Im Inneren stehen zwar ausreichend Liegen zur Verfügung – jedoch stehen diese recht eng. Es gibt auch eine Snack-Bar an der man allerlei Getränke und kleine Speisen bekommt. In den Duschen stehen Pflegeprodukte von Bogner zur Verfügung. Auch hatten wir Anwendungen gebucht. Von den Räumen hat man das gleiche atemberaubende Panorama, wie vom Pool oder der Terrasse aus. Die Behandlung war ausgezeichnet und steigerte unser Wohlbefinden. „Das Tegernsee“ kann mal als Wellness-Oase nur empfehlen.

Zum Brenner muss ich wohl nicht viel schreiben. Jeder Münchener kennt es – jeder liebt es. Das Brenner Restaurant und Bar liegt etwas Abseits der Maximilianstraße – nur ein paar Treppenstufen herab. Im Vorderen Bereich befindet sich der Bar-Bereich. Auch hier kann man die herrlichen Speisen genießen – sollte der Restaurant-Bereich mal wieder gut gefüllt sein. Auf der wechselnden Karte stehen viele Gerichte, wie Fisch, Fleisch, Salate oder auch Pasta. Fisch und Fleisch werden frisch auf den zwei riesigen Grills mitten unter den Gästen zubereitet. Zu Empfehlen sind auch die wechselnden Gerihte auf der Karte – wie z.B. das Carpaccio von Blutorangenfilets. Die Kellner sind sehr freundlich und flott. Die Wein- und Getränkekarte bieten für jeden Geschmack etwas. Die Preise im Brenner sind moderat – der Leistung völlig angepasst. Da der Restaurant-Bereich sehr gross ist, herrscht auch hier dementsprechend eine gewisse Lautstärke – wodurch aber die Atmosphäre sehr angenehm und ungezwungen ist.

Manch einer kommt auch nur ins Brenner um zu sehen oder gesehen zu werden. Was solls – es schmeckt.

Das Hotel RIVA in Konstanz am Bodensee ist ein 5-Sterne Superior Hotel welches die Sterne definitiv verdient hat. Im Riva passt einfach alles. Das Hotel ist stilvoll eingerichtet, die Lage ist sehr schön – direkt am Bodensee in Konstanz, das Personal ist höflich und zuvorkommend und der Außenpool auf dem Dach mit einer grandiosen Terrasse und einem spektakulären Blick lädt zum Verweilen ein. Die Zimmer im Hotel RIVA sind wirklich toll – es wird auf Details viel wert gelegt. Selbstverständlich sind alle Zimmer mit Klimaanlage ausgestattet. Das Restaurant im RIVA bietet kulinarisch ein abwechslungsreiches Angebot. Man schaut auf den See oder die vorbeigehenden oder -fahrenden Hobby-Sportler. Preislich liegt das RIVA gleichauf mit anderen Luxus-Hotels im 5-Sterne Superior Segment. Internet und Mini-Bar ist im Preis mit inbegriffen.
Was mir besonders aufgefallen ist: Man bekommt alles handschriftlich – sei es die persönliche Begrüßungskarte auf dem Zimmer oder der Code für das Internet.

Purobeach, Mallorca

Das „Purobeach“ in Can Pastilla (unweit von Palma de Mallorca) ist ein Beachclub, der keine Wünsche offen lässt. Mitten ins Meer ragt das „Purobeach“ und bietet seinen Gästen die Möglichkeit den Tag, den Sonnenuntergang oder auch die Party-Nacht hier zu verbringen. Im „Purobeach“ liegt man auf weißen Liegen und genießt den Blick aufs Meer oder auf den Pool. Die Innenausstattung ist in weiß gehalten und ebenso das Service-Personal ist so gekleidet. Bekannt ist das „Purobeach“ auch für seine Wellness Anwendungen. So kann man sich entweder im Haus oder mit Draußen mit Meerblick massieren lassen. Die Atmosphäre wird von Chillout-Musik (eigener Sampler – sehr zu empfehlen: Purobeach Volumen Siete) unterstrichen. Das „Purobeach“ bietet allerlei Speisen (z.B. Meeresfrüchte) und Getränke an. Der Liegenpreis liegt im April bei 25 Euro, danach bei 35 Euro – dazu bekommt man als Willkommensgruß frisches Obst, Handtücher, After-Sun, Wasser und einen Smoothie. Preislich sind Speisen und Getränke im „Purobeach“ im mittleren Segment angesiedelt.

Das „Cotidiano“ ist eine Art kleines französisches Café direkt im Herzen von München – genauer gesagt am Hotspot Gärtnerplatz. Bei gutem Wetter sind die Cafés, Restaurants, Bars oder einfach nur der grüne Kreisel voll besetzt. Aber zurück zum „Cotidiano“. Hier bekommt man nicht nur allerhand Leckereien serviert, sondern kann auch Brote, Semmel, Torten, Gebäck usw. kaufen. Hierzu gibt es im „Cotidiano“ zwei Theken. Empfehlenswert sind die Tartines. Das sind belegte leckere selbsstgebackene Weizenbrote. Diese gibt es in verschiedenen Varianten. Im „Cotidiano“ kann man – wenn man Langschläfer ist – auch den ganzen Tag frühstücken. Hier gibt es allerhand Auswahl. Die selbstgemachten Limonaden im „Cotidiano“ sind ebenso zu empfehlen. Das Interior ist sehr gemütlich und besteht zu einem großen Teil aus Holz. Die Bedienung im „Cotidiano“ sind freundlich, schnell und höflich. Preislich ist es im „Cotidiano“ recht angemessen – die Limo kostet 3,50 Euro, die warmen Tartines so um die 10 Euro.Das „Cotidiano“ ist eine Art kleines französisches Café direkt im Herzen von München – genauer gesagt am Hotspot Gärtnerplatz. Bei gutem Wetter sind die Cafés, Restaurants, Bars oder einfach nur der grüne Kreisel voll besetzt. Aber zurück zum „Cotidiano“. Hier bekommt man nicht nur allerhand Leckereien serviert, sondern kann auch Brote, Semmel, Torten, Gebäck usw. kaufen. Hierzu gibt es im „Cotidiano“ zwei Theken. Empfehlenswert sind die Tartines. Das sind belegte leckere selbsstgebackene Weizenbrote. Diese gibt es in verschiedenen Varianten. Im „Cotidiano“ kann man – wenn man Langschläfer ist – auch den ganzen Tag frühstücken. Hier gibt es allerhand Auswahl. Die selbstgemachten Limonaden im „Cotidiano“ sind ebenso zu empfehlen. Das Interior ist sehr gemütlich und besteht zu einem großen Teil aus Holz. Die Bedienung im „Cotidiano“ sind freundlich, schnell und höflich. Preislich ist es im „Cotidiano“ recht angemessen – die Limo kostet 3,50 Euro, die warmen Tartines so um die 10 Euro.

 

Spices, Sylt

Wer asiatische Küche liebt kommt am Spices (im A-Rosa – Hotel) auf Sylt – genauer gesagt in List – nicht vorbei. Hier wird die Küche aus Fernost regelrecht zelebriert. Entweder nimmt man am Tisch Platz – Highlight sind jedoch die Sitzplätze an dem offenen Küchenbereich von denen man dem Meister beim Zubereiten von Sushi zugucken kann. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen asiatischen Menüs oder einfach nur Sushi. Wir haben uns für den Spices-Sushi-Mix entschieden – eine tolle Wahl – vor allem wenn man Sushi liebt. Anschließend haben wir uns für das Dessert entschieden. Dieses scheint aus der nebenliegenden 2-Sterne Küche zu kommen. Wo wir bei Sternen sind – Sterne hat das Spices (noch) nicht, aber immerhin 15 Punkte und 2 Hauben. Allerdings sind die Preise dementsprechend.

KORREKTUR: Heute, am 07.11.2013 wurde verkündet, dass das Spices ab sofort einen Stern verliehen bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch!Wer asiatische Küche liebt kommt am Spices (im A-Rosa – Hotel) auf Sylt – genauer gesagt in List – nicht vorbei. Hier wird die Küche aus Fernost regelrecht zelebriert. Entweder nimmt man am Tisch Platz – Highlight sind jedoch die Sitzplätze an dem offenen Küchenbereich von denen man dem Meister beim Zubereiten von Sushi zugucken kann. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen asiatischen Menüs oder einfach nur Sushi. Wir haben uns für den Spices-Sushi-Mix entschieden – eine tolle Wahl – vor allem wenn man Sushi liebt. Anschließend haben wir uns für das Dessert entschieden. Dieses scheint aus der nebenliegenden 2-Sterne Küche zu kommen. Wo wir bei Sternen sind – Sterne hat das Spices (noch) nicht, aber immerhin 15 Punkte und 2 Hauben. Allerdings sind die Preise dementsprechend.

Monte e Mari, Kitzbühel

Das Restaurant „Monti e Mare“ gehört zum 5 Sterne Luxushotel A-Rosa in Kitzbühel und liegt auf dem Golfplatz ein wenig außerhalb vom eigentlichen Gebäudekomplex. Dorthin gelangt man durch unterirdische Gänge. Einmal dort angekommen erwartet das „Monti e Mare“ den Gast eine gemütliche Wohlfühl-Atmosphäre. Seinen Aperitif nimmt am Besten vor dem wärmenden Kamin ein. Den Blick kann man über den Golfplatz und auf die Kitzbühler Bergwelt schweifen lassen.

Hagstein Berggasthof, Kitzbühel

Überhalb von Kitzbühel thront das Hagstein. Der Berggasthof wurde erst kürzlich renoviert. Von der Sonnenterasse aus hat man einen herrlichen Blick auf Kitzbühel und die Streif. Angeboten wird gute Tiroler Küche, sowie hausgemachte Limonaden. Der Berggasthof Hagstein lädt zum Verweilen ein.

Besser kann ein Hotel nicht liegen: Mitten in der Altstadt von Heidelberg, in der Nähe des Schlosses und in unmittelbarer Nähe der Universitäts-Einrichtungen. Die Zimmer befinden sich teilweise in alten Gemäuern sind alle jedoch modern eingerichtet ohne den Charme des Alten zu verlieren. Es gibt auch Zimmer in einem Neubau – diese haben teilweise Blick in den schönen Innenhof und sind durchaus auch zu empfehlen. Die Dachterasse lädt zum Verweilen im Sommer ein und das Essen im Restaurant „Römer Lounge“ lässt sich wirklich sehr empfehlen. Leider hat das Frühstücksangebot in letzter Zeit nachgelassen.

Das Alpina Dolomites ist ein 5-Sterne Hotel auf der Seiser Alm in den Südtiroler Dolomiten. Geschmeidig fügt es sich in die Berglandschaft ein, was auch an den eingesetzten Materialien liegen dürfte. Im Hotel dominieren Filz, Wolle, Holz und Stein – fast ausschließlich natürliche Materialien. Man fühlt sich direkt wohl. Die Zimmer haben alle einen fantastischen Bergblick auf Lang- und Plattkofel sowie die Schlern-Gruppe. Hier empfiehlt sich ein Zimmer mit Terasse. So kann man entspannt den Sonnenuntergang genießen. Tagsüber gibt es verschiedene Aktivitäten zur Auswahl – so bietet das Hotel kostenfrei Cube Mountainbikes zur Verfügung. Das Alpina Dolomites bietet zudem einen hervorragenden Wellness-Bereich. Es gibt ein Schwimmbad (Innen und Außen), einen großen Saunabereich mit Dampfbädern sowie ausgedehnte Ruhemöglichkeiten. Das Personal ist immer sehr freundlich – auch noch am Abend, wenn es zum Abendessen geht. Die Köche zaubern jeden Abend ein großartiges 5-Gänge Menü. Hervorzuheben ist zudem, dass es nachmittags leckeren Kuchen und Obstsalat gibt.
Alpina Dolomites ist absolut zu empfehlen.

Das Hotel Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser in Österreich braucht keine große Erwähnung. Jedem dürfte deses Hotel bekannt sein – nicht zuletzt durch die Klitschko-Brüder, die sich hier auf ihre Kämpfe vorbereiten oder die legendäre Weißwurst-Party zum Hahnenkammrennen in Kitzbühel. Mitten im Skigebiet Wilder Kaiser – ca. 10 km Kitzbühel entfernt – ist das große Bio-Hotel Stanglwirt zu finden. Der Stanglwirt verzaubert durch seinen ländlichen aber gemütlichen Stil. Es kommt in Zimmern, Gasträumen, Wellnessbereichen viel Holz zum Einsatz. Zu dem Hotel gehört u.a. ein Reitstall mit Reithalle, sowie auch einen Kuhstall.

Im Stanglwirt gibt es genug Möglichkeiten sich auszuruhen und zu entspannen. Gerade der neu erschaffene Wellness-Bereich lädt zum Träumen ein. Offene Kamine, gemütliche Liegen und schöne Ausblicke lassen das Wellness-Herz höher schlagen. Im neuen Wellness-Bereich gibt es u.a. ein Solebecken (38 Grad!), ein OMEGA-Becken mit Zeitmessung und ein Natur-Badeteich. Toll ist im Sauna-Bereich ein Regenwald, wo das Wasser von allen Seiten herunterprasselt.

Und dieser Kuhstall hat noch eine Besonderheit. Der gemütliche Gastraum grenzt an den Kuhstall, in welchen man durch die verglaste Front hineinschauen kann – zu den Kühen. Die Kühe gucken quasi beim Essen zu. Ein tolles Highlight. Siehe dazu auch die Galerie mit Fotos von dieser Besonderheit. Das Essen war wirklich sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis (z.B. Backhähnchen 18,50 Euro) ist völlig in Ordnung.Das Hotel Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser in Österreich braucht keine große Erwähnung. Jedem dürfte deses Hotel bekannt sein – nicht zuletzt durch die Klitschko-Brüder, die sich hier auf ihre Kämpfe vorbereiten oder die legendäre Weißwurst-Party zum Hahnenkammrennen in Kitzbühel. Mitten im Skigebiet Wilder Kaiser – ca. 10 km Kitzbühel entfernt – ist das große Bio-Hotel Stanglwirt zu finden. Der Stanglwirt verzaubert durch seinen ländlichen aber gemütlichen Stil. Es kommt in Zimmern, Gasträumen, Wellnessbereichen viel Holz zum Einsatz. Zu dem Hotel gehört u.a. ein Reitstall mit Reithalle, sowie auch einen Kuhstall.
Und dieser Kuhstall hat noch eine Besonderheit. Übernachtet haben wir im Stanglwirt noch nicht – jedoch eine Hochzeit gefeiert und zuletzt in den Kuhstall-Stuben gegessen. Die Besonderheit. Der gemütliche Gastraum grenzt an den Kuhstall, in welchen man durch die verglaste Front hineinschauen kann – zu den Kühen. Die Kühe gucken quasi beim Essen zu. Ein tolles Highlight. Siehe dazu auch die Galerie mit Fotos von dieser Besonderheit.
Das Essen war wirklich sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis (z.B. Backhähnchen 18,50 Euro) ist völlig in Ordnung.

Lust auf Burger? Jetzt denkt man vielleicht direkt an Burger King oder Mc Donalds. Aber wenn man mal Burger der Luxus-Kategorie probieren möchte, der sollte dem Cosmogrill in München einen Besuch abstatten. Der Cosmogrill befindet sich in einer Seitenstraße der Maximilianstraße – die Beste Adresse in München. Die Burger sind zum Teil wilde Kreationen – siehe dazu auch die Empfehlung und die Galerie. Es werden nur erlesene Zutaten verwendet – zum Beispiel Bio-Rindfleisch. Zu Trinken gibt es von Bier (Tegernseer) bis Champagner. Preislich bewegt sich der Cosmogrill auf einem höheren Niveau (ca. 10 Euro pro Burger) – ist es jedoch wert. Einziger Nachteil: Die wenigen Sitzplätze.

Mitten im Herzen von Kitzbühel liegt das kleine aber Feine Restaurant Lois Stern. Die Küche bietet einen Mix aus europäischen und asiatischen Einflüssen. Dem Koch kann man bei seinen Kreationen über die Schulter schauen, da der Kochbereich offen gestaltet worden ist. Hier sieht man welche Frische die benutzten Zutaten haben. Es sollte dringend reserviert werden.

In einer ehemaligen Instrumentenfabrik untergebracht befindet sich das kleine Hotel Benvenuto. Das Hotel verfügt nur über wenige Zimmer, die aber nett eingerichtet sind. Zum Hotel gehört ein gemütliches Restaurant in dem auch ein Mittagstisch angeboten wird. Der Stil des Restaurants lässt sich am Besten mit „modern country“ beschreiben. Die verschiedenen Elemente harmonieren sehr gut miteinander. Ein kleiner Shop rundet das Ganze ab.
Mein Zimmer lag gegenüber der örtlichen Musikschule in der gerade als ich dort nächtigte das Ziehharmonika-Orchester probte – bis spät in die Nacht…

Auf den ersten Blick fällt das Hartmanns in Berlin nicht sonderlich auf. Man verirrt sich hier nicht so einfach hin sondern sucht das Hartmanns gezielt auf. Der Gastraum mit offenem Kamin und nur knapp 40 Sitzplätzen ist relativ simpel eingerichtet. Aber dennoch gemütlich.
Der Koch – Stefan Hartmann – hat sich nicht umsonst 2011 seinen ersten Stern abgeholt. Das vorgegebene Menü – man kann zwischen 3 und 7 Gängen wählen – garantiert Gaumenfreude auf sehr hohem Niveau. Umgehauen haben mich verschiedene Zubereitungen. Zum einen war da das Brot mit Zitronen-Thymian-Butter und Bärlauch-Ricotta, zum andern glänzten auch die anderen Gänge – wie z.B. das Müritzer Lamm als Dreierlei (rosa gebratener Rücken, geschmorte Schulter und gekochte Zunge). Beeindrucken war zudem dass das kleine Restaurant über eine eigene Patisserie verfügt, welche die vorzüglichen Nachspeisen und Petit Four zum Abschluss kreiert. Weiterhin ist zu erwähnen, dass besonders auf die Auswahl der Zutaten geachtet wird.
Der Service ist sehr freundlich, aufmerksam und immer hilfsbereit – wie zum Beispiel bei der vorzüglichen Weinauswahl. Überrascht war ich, als die Rechnung kam – diese blieb weit unter meinen Erwartungen. So bezahlte ich für ein 3-Gänge Menü lediglich 49€. Für einen Koch mit Stern ein sehr guter Preis. Reservierung wird empfohlen.

Außenansicht des Restaurant Sturmhaube auf Sylt in Kampen

Mitten in den Dünen liegt das Schmuckstück Sturmhaube. Es gibt wohl kaum ein anderes Restaurant, was bei unangenehmen Wetter so gemütlich ist. Von dem verglasten Rundbau aus hat man einen fantastischen Blick auf die Dünen und das Meer. Weit ab von den nächsten Häusern thront die Sturmhaube windfest in den Dünen. Die Inneneinrichtung ist sehr geschmackvoll und behaglich. Farblich ist alles in Sand- und Erdtönen gehalten.
Wir haben nur Kaffee und Kuchen dort bei einem ordentlichen Sturm genossen – doch auch dies war großartig. Preislich gesehen ist es dieser Location angemessen.

Der Innenraum des Restaurant Vogelkoje (Kampen/Sylt) nach Renovierung 2011.

Im Februar 2011 wurde das Restaurant Vogelkoje renoviert. Aus dem etwas verstaubten Restaurant ist ein modernes aber sehr gemütliches Spitzen-Restaurant geworden. Die Mischung aus alten Möbeln (z.B. Tische) und modernen stilvollen Accessoires bringt sofort eine gewisse Behaglichkeit herüber. Der Service ist ausgezeichnet. Ebenso die Speisen und Getränke. Standesgemäß wählte man Ente bzw. Ochsenbäckchen. Absolut empfehlenswert. War das Restaurant im April noch recht beschaulich gefüllt, ist damit zu rechnen, dass zu Hauptsaisonzeiten das Restaurant sehr voll sein wird – eine Reservierung ist mehr als empfehlenswert. Preislich ist die Vogelkoje etwas höher angesiedelt – jedoch absolut gerechtfertigt.

Ein Design-Hotel der Spitzenklasse. Mitten umringt von Weinbergen liegt das Becker’s Weinhotel. An dieser Stelle sei die Frage gestellt, wieso die Familie Becker hier das Idioten-Apostroph nutzt – und das bei einem so eindrucksvollem Hotel. Die Hotels sind puristisch aber stillvoll eingerichtet. Der Empfang ist ein Meisterwerk der modernen Innenarchitektur.

Im Restaurant habe ich leider nie gespeist. Doch habe ich im Gault Millau 2011 gelesen, dass dieses den zweiten Stern bekommen hat. Glückwunsch dazu! Nach Insider-Aussagen lohnt es sich – die Reservierungszeit sei lang.

Die Bullerei im Hamburger Schanzen-Viertel ist ein Restaurant vom Star-Koch Tim Mälzer. Zu dem eigentlichen Restaurant gibt es noch ein Deli wo man kleinere Sacks einnehmen kann. Im eigentlichen Restaurant erwarten den Gast eine alte Lagerhalle die stillvoll renoviert worden ist, ohne dass der alte Stil verschwunden ist. Graffiti an den Wänden, Sitze aus Schulbänken und ein typisches Lagerhallen Dach lassen zuerst nicht auf wunderbares Essen hoffen. Doch man wird sofort dem Gegenteil überzeugt. Wie der Name es schon andeutet ist die Speisekarte fast ausschließlich dem Fleisch gewidmet. Die Karte wird gut bürgerlich – doch die Zubereitung und die Kreation überraschen jeden Gast. Das Essen ist wirklich klasse. Ein Blick auf die Getränkekarte und die Apertitif-Empfehlung ist unbedingt zu beachten. Dazu der Service – die tätowierten mit Sneakern ausgestatteten Kellner flitzen nur so hin und her. Angenehm ist, dass eine Garderobe gibt. Undedingt rechtzeitig reservieren!

Das Hotel & Restaurant liegt in mitten von Weinbergen mitten im Schwarzwald. Das Ritter dürfte Gourmets in ganz Deutschland ein Begriff sein. Es gibt wohl kaum einen Prominenten den es noch nicht ins Ritter gezogen hat – dies zeigen eindrucksvoll die Fotos dieser an der Wand. Das Ritter verfügt über viele verschiedene Zimmer und ein großzügiges SPA. Weiterhin verfügt das Hotel über drei Restaurants. Darunter ist das Restaurant „Wilder Ritter“ welches einen Michelin-Stern besitzt. Ich kann das Restaurant „Ritterstuben“ sehr empfehlen mit allerlei Klassikern. Dass die Weinauswahl in allen Restaurants vorzüglich ist muss nicht besonders erwähnt werden.

Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und es sind verschiedene Preiskategorien vorhanden. Am Empfang wird man direkt herzlich empfangen. Das Frühstück kann sich sehen lassen. Es gibt so gut wie nichts, was man sich nicht vorstellen kann. Das Personal ist überaus zuvorkommend und liest einem jeden Wunsch von den Lippen ab.

Durbach liegt direkt in den Weinbergen sodass einem Spaziergang oder eine Wanderung in den Weinbergen nichts im Wege steht.