Hagstein Berggasthof, Kitzbühel

Überhalb von Kitzbühel thront das Hagstein. Der Berggasthof wurde erst kürzlich renoviert. Von der Sonnenterasse aus hat man einen herrlichen Blick auf Kitzbühel und die Streif. Angeboten wird gute Tiroler Küche, sowie hausgemachte Limonaden. Der Berggasthof Hagstein lädt zum Verweilen ein.

Auf der Seiser Alm befindet sich die Rauchhütte. Von der Bergstation der Seilbahn sind es geschätzt eine Stunde bis zur Rauchhütte (kaum Höhenunterschiede). Die Rauchhütte erwartet seine Gäste mit Südtiroler Spezialitäten und allerlei Getränken – mit einer großen Auswahl an Weinen. Von der Terasse aus hat man einen fantastischen Blick auf Lang- und Plattkofel. Die Betreiber sind durchaus gastfreundlich. Hier ist zu erwähnen, dass die Wirtin früher Langläuferin im italienischen Nationalteam war.

Vom Wanderparkplatz Scharling (Nähe Kreuth, Tegernsee) geht es ca. 6 km bergauf zum Hirschberghaus. Zwischendurch kann man sich entscheiden ob man den längeren entspannteren Weg wählt oder ob man den Stieg nimmt – dieser ist zwar eine deutliche Abkürzung aber umso anstrengender. Am Hirschberghaus wartet ein herrliches Panorama – auch auf den Hirschberg. Für den Aufstieg benötigt man knappe zwei Stunden beim gemütlichen Gehen. Vom Hirschberghaus aus kann man dann noch auf den Gipfel des Hirschberges (ca. 20 min.). Von dort aus hat man einen tollen Ausblick auf den Tegernsee – siehe dazu auch die Galerie.

Die Plattkofel Hütte liegt, wie es der Name schon verrät, am Fuße des Plattkofel, am äußeren Rand der Seiser Alm in den Südtiroler Dolomiten. Wir entschieden uns für eine Übernachtung und unser Startpunkt war der Parkplatz Sellajoch. Von da aus ist es eine 2h-Wanderung über den Friedrich-August-Weg zur Plattkofel Hütte. Die Wanderung ist leicht, erfordert doch manchmal ein wenig Trittsicherheit. Es gilt kaum Höhenunterschiede zu überwinden und der Ausblick während der Wanderung ist fantastisch. Auf der Hütte angekommen erwarteten uns unsere Gästezimmer. Wir wählten die Doppelzimmer mit Bad/Dusche/WC sowie Halbpension (Preis 53 Euro pro Person pro Nacht). Von den Zimmern sowie allgemein von der Hütte hat man einen tollen Blick auf den Plattkofel.
Besonders hervorzuheben ist die Gastlichkeit der Betreiber sowie deren Kochkünste. Das Abendessen war sehr lecker.

Die Wochenbrunner Alm liegt hoch über Ellmau unterhalb des „Wilden Kaiser“-Massiv. Man hat einen fantastischen Ausblick auf das Skigebiet „Wilder Kaiser“. Der Blick reicht bis zum Kitzbüheler Horn. An Sonnentagen bietet es sich an eine Sonnenliege zu mieten (pro Tag 2 Euro). Die Alm ist wunderbar mit dem Auto zu erreichen und es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Von hier aus kann man sich zu Ski-Touren aufmachen oder einfach nur den Ausblick genießen. Natürlich kann man auch hoch zur Alm wandern.

Ich kann ehrlich gesagt gar nicht sagen, warum diese Hütte Tegernsee-Hütte heisst. Den See konnte ich von da oben nicht sehen. Aber der Ausblick ist gigantisch. Nur zu empfehlen. Wenn man dann noch auf den Gipfel des Roßstein hinaufsteigt dem erwartet ein herrliches 360° Panorama bis nach Österreich. Die Hütte liegt zwischen Roßstein und Buchstein. Den Buchstein-Gipfel sollte man allerdings nur erklimmen, wenn man trainiert genug ist Steinmassive zu erklimmen. Festes Schuhwerk ist für den Aufstieg zur Tegernsee-Hütte dringend erforderlich. Ca. 2 Stunden sollte man für den Aufstieg einplanen. Der Weg geht steil über Stock und Stein. Auf der Sonnenbergalm angekommen steht man vor einer schwierigen Entscheidung – nimmt man den Klettersteig (schwindelfrei sollte man sein) oder den Altweiberstieg (ca. halbe Stunde länger). Außerdem sollte man früh genug den Aufstieg wagen. Wenn man die Hütte erreicht hat, hat man sich zurecht einen Enzian und den leckeren Kaiserschmarrn verdient.